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Diese Covid-Regeln gelten ab dem 15. November 2021

 

Aktuelle informationen

(Stand 15. November 2021)

Die Gesundheit von uns allen, die im Kleinwalsertal Urlaub machen, arbeiten und leben, steht an erster Stelle. Nachstehend haben wir für Sie zusammengefasst, welche gesetzlichen Auflagen gelten und was Sie beachten sollten. Unter dem Motto SORGSAM | SICHER | SANFT sorgen wir alle gemeinsam für unbeschwerte Urlaubstage.
 

Einige wichtige Infos vorab:

  • Voraussetzung für den Aufenthalt in der Urlaubsunterkunft, Restaurant- oder Hüttenbesuch (drinnen und draußen), Bergbahnnutzung ist seit 8. November 2021 die 2G-Regel (geimpft oder genesen). Dies gilt für Kinder ab 12 Jahren. Alle Infos zu den Zutrittsnachweisen finden Sie hier.
  • Generelle FFP2-Maskenpflicht überall dort, wo kein G-Nachweis vorgeschrieben ist, z.B. im öffentlichen Verkehr und an öffentlichen Orten im Innenbereich (ab 14 Jahren, ab 6 Jahren Mund-Nasen-Schutz).
  • Diese Maßnahmen gelten bis auf weiteres, auch für den Start in die Wintersaison 21/22.
  • Das Kleinwalsertal (Gemeinde Mittelberg) ist kein Risikogebiet (Ausnahme durch das deutsche Auswärtige Amt vom 12.11.2021). Weitere Informationen zur Ein-/Ausreise finden Sie hier.
2021-11-05-Verschärfung der Corona-Maßn
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Hallo !

Bund und Länder haben sich aufgrund der dynamischen Infektionsentwicklung auf verschärfte Regelungen geeinigt. Die Stufen 3 und 4 des bestehenden Stufenplans werden bereits ab kommendem Montag, 8.11., in ganz Österreich gelten. Wir haben die Eckpunkte für dich zusammengefasst:
 
  • Überall dort, wo die 3-G-Regel gilt, wird die 2-G-Regel (Geimpft/Genesen) eingeführt
  • Tests jeglicher Art sind nicht mehr als Zutrittsberechtigung zulässig
  • Es wird eine Übergangsfrist von vier Wochen gelten. In diesem Zeitraum gilt bereits eine Impfung mit PCR-Test als Nachweis
  • Die Gültigkeit der Impfzertifikate wird von zwölf auf neun Monate reduziert
  • Am Arbeitsplatz gilt die 3-G-Regel, wobei der Ausbau der PCR-Testkapazitäten forciert wird, um Antigentests österreichweit durch PCR-Tests zu ersetzen
  • Auch in Handel, Büchereien und Museen wird das verpflichtende Tragen einer FFP-2-Maske eingeführt

Tourismusministerin Elisabeth Köstinger: „Wir müssen alles dafür tun, damit eine erfolgreiche und sichere Wintersaison möglich ist. Das Vorziehen der Stufe 4 ist daher eine notwendige und wichtige Reaktion auf die Entwicklung der Infektionszahlen. Bundesregierung und Bundesländer ziehen hier an einem Strang, um die Infektionszahlen einzudämmen und den Impffortschritt zu beschleunigen. Sich impfen zu lassen ist der beste Weg, um die eigene Gesundheit zu schützen und Einschränkungen zu vermeiden.“

Wir halten dich weiterhin auf dem Laufenden.

Liebe Grüße und bleib gesund
das Team von „Sichere Gastfreundschaft“

 

Diese Covid-Regeln gelten ab dem 1. November 2021

 

 

Ab November gilt ein neues Corona-Regime in Österreich. Das sind die Maßnahmen und Neuerungen im Überblick.

 

An der Spitze der am Montag in einer neuen Verordnung präsentierten Änderungen steht 3G am Arbeitsplatz. Doch es werden auch die Regeln für den Winter-Tourismus adaptiert, gleiches gilt für Weihnachtsmärkte und es gibt auch Neuigkeiten für Spitzensportler. Im Folgenden ein Überblick:

 

ARBEIT

 

Ab November müssen fast alle Beschäftigten geimpft, genesen oder getestet sein, wenn sie an den Arbeitsort gelangen. Ausgenommen sind nur Personen, die nicht mehr als zwei mal 15 Minuten pro Tag Kontakt mit anderen haben und selbst das nur, wenn dieser im Freien stattfindet. Das heißt, außer Förstern und Lkw-Fahrern wird es nicht viele Berufsgruppen geben, die sich 3G ersparen. In einer Übergangszeit von zwei Wochen ist alternativ zu 3G noch das Tragen einer FFP2-Maske möglich.

 

An sich entfällt die Maskenpflicht am Arbeitsplatz fast überall. Ein Mund-Nasen-Schutz wird für Beschäftigte nur noch in Pflege- und Spitalseinrichtungen vorgeschrieben - dort auch für Besucher.

 

TOURISMUS

 

In zwei für den Wintertourismus wesentlichen Fragen schafft die Verordnung Klarheit. So wird festgelegt, dass zur Nutzung von Seilbahnen nicht nur eine Maske sondern auch ein 3G-Nachweis notwendig ist. Ausgenommen sind Personen, die die Seilbahn zur Deckung alltäglicher Bedürfnisse nützen. Das heißt, wer am Berg wohnt und ins Tal zum Einkaufen oder zum Arzt fährt, muss nicht zwingend getestet, genesen oder geimpft sein.

 

Apres Ski, das seit Corona in Verruf verkommene Vergnügen trinkfreudiger Wintertouristen, ist wieder möglich. Allerdings gelten dort die strengeren Regeln analog zur Nachtgastronomie. Das meint, wer nur getestet ist, muss einen höherwertigen PCR-Test vorweisen können, um Einlass zu finden. Ab einer Belegung von 300 Intensivbetten, die schon in kurzer Zeit erreicht sein könnte, sind dann bloß noch Geimpfte und Genesene zugelassen.

 

GASTRONOMIE/VERANSTALTUNGEN

 

Sehr locker bleiben die Regelungen in Gastronomie und Hotellerie sowie bei Veranstaltungen. Hier werden weiter sogar die mäßig aussagekräftigen Wohnzimmer-Tests im Rahmen von 3G akzeptiert. Antigentests dürfen nur 24 Stunden alt sein, PCR-Tests 72 Stunden. "Ausnahmsweise" können Selbsttests auch vor Ort abgenommen werden, also beispielsweise vor einem Lokal. Für Wien gilt all das nicht. Hier werden schon länger nur noch PCR-Tests akzeptiert.

 

Allerdings könnten die Regeln auch in den anderen Bundesländern bald strenger werden. Sind 300 Intensivbetten belegt, werden die Wohnzimmer-Tests verschwinden.

 

WEIHNACHTSMÄRKTE

 

Weihnachtsmärkte können heuer in Szene gehen. Die Regeln sind laut Gesundheitsministerium so angepasst, dass keine Umzäunung mehr notwendig ist. Alternativ kann auch mit Bändern ein 3G-Nachweis dargestellt werden.

 

SPORTLER

 

Neues gilt für Leistungssportler. Sie brauchen einen 3G-Nachweis, sofern die Möglichkeit besteht, dass sie mit anderen Personen bei der Ausübung des Sports/Trainings zusammentreffen. Das heißt, wenn man nicht gerade alleine über einen Sportplatz läuft, wird ein Nachweis nötig sein.

 

SCHULE

 

Eine Klarstellung gibt es bezüglich der Tests an Schulen. Diese werden auch von Freitag bis Sonntag in Lokalen und sonstigen Einrichtungen anerkannt, obwohl in der Regel nur an Montagen und Mittwochen getestet wird und so die normale Gültigkeit am Wochenende bereits überschritten wäre.

 

 

 

Hallo !                                                            Stand: 26.10.2021


Um eine erfolgreiche Wintersaison zu ermöglichen hat die Bundesregierung bereits im September einen 3-Stufen-Plan erarbeitet. Da die Infektionszahlen in den vergangenen Wochen deutlich angestiegen sind, wurde der Stufen-Plan nun um zwei weitere Phasen erweitert. Ziel ist, auf mögliche Entwicklungen bestmöglich vorbereitet zu sein und eine Überlastung der Intensivbetten zu verhindern.

Wir haben den neuen 5-Stufen-Plan für dich zusammengefasst:
  • Stufe 1 wie bisher: Derzeitiger Stand, u.a. Verkürzung der Gültigkeitsdauer der Antigen-Tests von 48 auf 24 Stunden.
  • Stufe 2 wie bisher: Ab 7 Tage nachdem 300 Intensiv-Betten belegt sind, entspricht einer Auslastung von 15%. Antigen-Tests mit Selbstabnahme („Wohnzimmertests“) sind als Eintrittsnachweis nicht mehr zulässig, Einführung der 2-G-Regel (Geimpfte und Genesene) für die Nachtgastronomie.
  • Stufe 3 wie bisher: Belegung von 20% bzw. 400 Betten. Neu ist, dass Stufe 3 dann sofort und nicht erst nach 7 Tagen gilt. Antigen-Tests sind nicht mehr als Eintrittsnachweis zulässig.
  • NEU: Stufe 4: Belegung von 25% bzw. 500 Betten (ohne 7-Tages-Nachlauf). Überall dort, wo die 2,5-G-Regel galt, gilt dann die 2G-Regel (Restaurants, Freizeitbetriebe, Sportstätten, Kultur, körpernahe Dienstleister, Veranstaltungen ab 25 Personen etc.). Ausnahme: Am Arbeitsplatz gilt 2,5-G-Regel. Damit gibt es auch weiterhin keine Einschränkungen für geimpfte oder genesene Personen.
  • NEU: Stufe 5: Belegung von 30% bzw. 600 Betten (ohne 7-Tages-Nachlauf). Ab diesem Zeitpunkt gelten Ausgangsbeschränkungen für Ungeimpfte, d.h. ein Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs wird nur noch aufgrund weniger Ausnahmegründe wie Arbeit, täglicher Bedarf, enge Bezugsperson etc. erlaubt sein. Geimpfte und genesene Personen bleiben auch von dieser Stufe unberührt.

Wir halten dich weiterhin auf dem Laufenden.

Liebe Grüße und bleib gesund
dein Team von "Sichere Gastfreundschaft" 
 

Informationen zu den Reisebestimmungen für Urlauber (Stand 31.07.2021)

 

  • Für die Anreise ins Kleinwalsertal ist keine Registrierung (Pre-Travel-Clearance) erforderlich. Das Kleinwalsertal ist von der österr. Einreisverordnung ausgenommen.
  • Für den Check-in im Hotel, in einer Ferienwohnung oder Campingplatz brauchen Sie immer einen Nachweis (getestet, genesen oder geimpft). Weitere Information dazu hier.
  • Bitte beachten Sie, dass ein Urlaub oder Tagesausflug immer auch von den Regelungen an Ihrem Heimatort abhängt. Bitte informieren Sie sich bei den zuständigen Behörden über die Bestimmungen zur Aus- bzw. Rückreise.
  • Rückreise nach Deutschland: Das Kleinwalsertal ist KEIN Risikogebiet bzw. es ist von der Reisewarnung ausgenommen (Robert-Koch-Institut/Auswärtiges Amt der BRD). Für die Rückreise ist keine digitale Einreiseanmeldung oder Quarantäne erforderlich.
    Laut der neuen Einreiseverordnung der BRD vom 30. Juli 2021 muss  jeder Urlauber (ab 12 Jahren) bei Rückreise nach Deutschland einen Impf-, Genesungs- oder Testnachweis vorweisen können – egal von wo und auf welchem Weg man einreist. Generell ist der Nachweis bei der Einreise mitzuführen und bei "stichprobenhaften" Überprüfungen durch die Behörden vorzulegen, Grenzkontrollen gibt es nicht. Der in Österreich akzeptierte Selbsttest mit digitaler Registrierung, den Sie z.B. für den Gastronomiebesuch im Kleinwalsertal nutzen können, ist hier nicht gültig. Sie können vor der Heimreise einen kostenlosen Antigen-Schnelltest in der Teststation im Walserhaus machen, dieser ist für die Einreise gültig. Informationen zum Testangebot im Walserhaus finden Sie hier.
  • Rückreise in die Schweiz: Vorarlberg zählt für das Schweizer Bundesamt für Gesundheit aktuell NICHT zur Liste der Risikoländer. Somit entfällt für Rückreisende aus dem Kleinwalsertal die Registrierungs- oder Quarantäneverpflichtung.
  • Rückreise in die Niederlande: Österreich ist von den niederländischen Behörden mit dem Ländercode gelb "sichere Länder" versehen. Das bedeutet, dass Reisende aus Österreich (wenn Sie sich die letzten 10 Tage dort oder in einem anderen sicheren Land aufgehalten haben) test- und quarantänefrei in die Niederlande einreisen können. 

Coronavirus

Lockerungen mit den neuen CoV-Regeln

Mit 1. Juli sind die neuen Coronavirus-Regel in Kraft. Die „3-G-Regel“, also der Nachweis, geimpft, getestet oder genesen zu sein, bleibt aufrecht. Dort, wo „3-G“-Nachweise gelten, entfällt die Maskenpflicht grundsätzlich. Die Sperrstunde in der Gastronomie fällt weg.

Sperrstunde gibt es keine mehr, womit auch Nachtlokale wieder aufmachen können, das allerdings zu maximal 75 Prozent befüllt. Im Handel gibt es keine Quadratmeterbeschränkung mehr.

Die „3-G-Regel“ gilt in Vorarlberg nicht für unter 12-Jährige.

Die „3-G-Regel“ gilt wie schon bisher im Gastgewerbe, bei körpernahen Dienstleistungen, in Beherbergungsbetrieben, für Zusammenkünfte mit mehr als 100 Teilnehmern, in Freizeiteinrichtungen und Kultureinrichtungen (ausgenommen Museen, Bibliotheken, Büchereien und Archive), für Reisebusse und Ausflugsschiffe und an nicht öffentlichen Sportstätten.

Die Rückkehr des Mund-Nasen-Schutzes

Dort, wo „3-G“-Nachweise gelten, entfällt die Maskenpflicht grundsätzlich. Ausnahmen gibt es für Alten- und Pflegeheime sowie Gesundheitseinrichtungen, wo allerdings statt FFP2-Maske auch der einfache Mund-Nasen-Schutz (MNS) getragen werden kann.

Dort, wo kein „3-G“-Nachweis vorgeschrieben ist, gilt die Tragepflicht zumindest von MNS in geschlossenen Räumen, zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis oder Seil- und Zahnradbahnen.

CoV-Regeln ab 1. Juli
Grafik: APA/ORF.at; Quelle: APA

Neue Besuchsregeln in den Krankenhäusern

Im Zuge der Öffnungsschritte wird auch die Besuchsregelung in den Vorarlberger Krankenhäuser etwas gelockert. Zu den Besuchszeiten sind nun zwei Besucher pro Tag erlaubt. Diese dürfen jeweils eine Stunde bleiben .Für den Zutritt zu den Spitälern brauchen Personen ab zwölf Jahren einen „3-G“-Nachweis. Die Maskenpflicht ab sechs Jahren bleibt aufrecht, allerdings genügt ein Mund-Nasen-Schutz.

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6992 HIRSCHEGG

ÖSTERREICH 

 

Tel:  0043/5517/ 5063

Fax: 0049/32125985063 

 

kontakt@hilbrand-walser.de

 

www.hilbrand-walser.de

Wir öffnen wieder am

13.12.2021

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